Montag, 15. August 2016

Olympia-Spurt

Mein Olympia-Tuch hat noch vor Usain Bolt den Zieleinlauf erreicht. Das Ergebnis ist zwar durchaus tragbar, befriedigt mich aber nicht völlig.


Die gute Nachricht: Die Falten bleiben auch nach dem Waschen erhalten (auf Blocken habe ich allerdings vorsichtshalber verzichtet). Aber trotz endloser Zunahmen sind sie einfach nicht "faltig" genug. (Ist ja eher selten, dass es frau nach mehr Falten verlangt ...) Um den Effekt herauszustreichen, muss man beim Stylen kräftig mit einem Pin nachhelfen.


Aber wenigstens ist meine Neugier befriedigt - ich wollte schon lange ausprobieren, ob das funktionieren kann.


Garn:

  • 200 g Schoppel-Wolle Zauberball (75% Wolle, 25% Polyamid), LL 420 m / 100 g, Farbe 1963 ('Cranberries')
  • 82 g Lana Grossa Meilenweit Merino (80% Wolle, 20% Polyamid), LL 420 m / 100 g, Farbe 2012 (schwarz)
Rundstricknadeln 3,5 mm

Kommentare:

  1. Ich kann mich dran erinnern, dass man früher Kinderröckchen so gestrickt hat.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Das hab ich zwar nie gemacht, aber ich wollte tatsächlich gern den Faltenrock-Effekt auf ein Tuch übertragen.

      Löschen
  2. Glückwunsch der Weltmeisterin im Sprint! Liebe Ute, Dein Tuch ist wieder klasse, auch wenn Du es Dir faltiger gewünscht hättest. Drapiert sieht es jedenfalls sehr gut aus.
    Liebe Grüße
    Anneli

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Danke, ja es lässt sich schon was damit anfangen. Und es klappt eben nicht immer auf Anhieb, mit den Experimenten. Ich hab noch einen Versuch mit Mohair gestartet ...

      Löschen
  3. Sehr schön! So was will ich auch probieren!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Nur zu! Könnte sein, dass der Effekt mit anderem Garn besser rüberkommt ...

      Löschen